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Mit Krisenmanagement und Flexibilität regionaler Unternehmen 2010 meistern

Beim Jahrespressegespräch am 1. Februar 2010 erinnerte die Präsidentin der IHK Regionalkammer Zwickau, Ulla Reichel, an Augenblicke des Verzweifelns, signalisiert aber auch Hoffnung und Erfolge: „2009 gab es teils heftige Umsatzeinbrüche – es gab aber auch Unternehmen mit Umsatzzuwächsen.“
Selbst innerhalb der Branchen ergebe sich ein aktuell sehr differenziertes Bild, ergänzte Geschäftsführer Torsten Spranger: „Auf der einen Seite führen Betriebe die Kurzarbeit fort, auf der anderen Seite rechnen Firmenchefs ein überdurchschnittliches Januar-Ergebnis ab.“
Die 2010 zu realisierenden Umsätze werden im Regionalkammerbezirk in hohem Maße von der Entwicklung der Automobil- und Zulieferindustrie abhängen. Ihr Beschäftigungsanteil liegt bei zirka 45 Prozent und ihr Umsatzanteil bei über 50 Prozent im Bereich der meldepflichtigen Unternehmen. Ein stetiges Jahr 2009 mit etwas besseren Umsätzen im Januar 2010 als im Vorjahresmonat verzeichnet der Handel. Der Kunde verhält sich preisbewusster. Das Be­herbergungsgewerbe schaut optimistisch in die Zukunft,
es werden gleichbleibende bzw. günstigere Geschäfte er­wartet.
CH

Marschrichtung 2010
Die Hauptaktivitäten der IHK richten sich 2010 auf die Unterstützung von Maßnahmen zur Finanzierungssicherung der Unternehmen sowie zur weiteren Modernisierung und Ausbau von Technologie und Produktion.

  Management

Demografienetzwerk Sachsen

Das Demografienetzwerk Sachsen versteht sich als ein freiwilliger Zusammenschluss verschiedener Akteure aus Verwaltung, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft im Freistaat Sachsen, die in ihren Tätigkeitsbereichen bereits den demografischen Wandel aktiv gestalten und diesen Prozess als gesamtgesellschaftliches Anliegen lokal, regional und auf Ebene des Freistaates mit praktikablen und zukunftsfähigen Lösungen unterstützen möchten.