Aus ihrer Sicht sind Dialoge zwischen praktisch erfahrenen Ingenieur-Unternehmern einerseits und der Kontakt zu erfahrungssuchenden Studenten andererseits gerade in turbulenten Zeiten – die von demografischen und globalen Entwicklungen geprägt sind – von großem eigenen Interesse.
In dieser ersten Gesprächsrunde, die die zukünftige Zusammenarbeit im Netzwerk, eingestimmt hat, wurden Themen eruiert, die viele unter ihnen gleichermaßen beschäftigen, wie insbesondere Internationalisierung, Hochschulkooperationen, Marketing und Energie.
In den kommenden Monaten werden sich die Ingenieure als Vertreter eines gemeinsamen Berufsstandes, aus unterschiedlichen Fachrichtungen – von Baubetreuung, Energieberatung, über Statik und Tiefbau bis zur Wasserwirtschaft - kommend, in Diskussionsrunden, Projekten und Aktionstagen diesen Themen annehmen, ihr Spezialisten- und Erfahrungswissen bündeln und im Austausch Ideen und Lösungen für gegenwärtige Markttendenzen entwickeln.
Die Ingenieur-Initiative IngNetz möchte, kurz gesagt, kommunikativ und regional vernetzen. Zusammen mit der Ingenieurkammer Thüringen wird das Projekt vom IWT - Institut der Wirtschaft Thüringens GmbH organisiert und betreut. Die Potenz für die Region solcher Branchennetzwerke ist aus wirtschaftspolitischer Perspektive längst unbestritten. Als Pilotprojekt wird IngNetz deshalb vom Freistaat Thüringen gefördert, mit eigenen und europäischen Mitteln.
WB/PM
Oft fehlt am Arbeitsplatz die Zeit, um entspannt zu essen und den Körper mit den benötigten Nährstoffen zu versorgen. Dann können Wachmacher wie Kaffee oder Energydrinks und Snacks wie Schokolade, Kuchen oder Kekse kurzzeitig über ein Leistungstief hinweghelfen. Doch nachhaltig sind diese Schnellversorger nicht. Auch deshalb sollten Berufstätige auf eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz achten.