Die Technische Universität Dresden und die Dresdner Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gesellschaft sowie der Leibniz-Gemeinschaft haben sich zu einem neuen Netzwerk der Wissenschaft vereinigt.
Damit werde es gelingen, gemeinsame Forschungsschwerpunkte künftig noch konsequenter voranzutreiben und im bundesweiten Exzellenzwettbewerb noch erfolgreicher aufzutreten, sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange. Es sei ein großer Gewinn für die sächsische Wissenschafts- und Forschungslandschaft, wenn Universität und Forschungseinrichtungen ihre Kräfte auf diese Art bündelten. Davon könne auch die Qualität der Lehre profitieren.
PM/SP
Oft fehlt am Arbeitsplatz die Zeit, um entspannt zu essen und den Körper mit den benötigten Nährstoffen zu versorgen. Dann können Wachmacher wie Kaffee oder Energydrinks und Snacks wie Schokolade, Kuchen oder Kekse kurzzeitig über ein Leistungstief hinweghelfen. Doch nachhaltig sind diese Schnellversorger nicht. Auch deshalb sollten Berufstätige auf eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz achten.