Kollektiver Rechtsschutz: Hallesche Juristen leiten Bundesprojekt
Die Professoren Caroline Meller-Hannich und Armin Höland von der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben einen öffentlichen Teilnahmewettbewerb gewonnen, den die Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft (BLE) ausgeschrieben hatte.
Geschäftliche und soziale Beziehungen nachhaltig mit Mediation wieder herstellen
„Kein Grund zur Klage“ – mit diesem Slogan wirbt die IHK zu Leipzig für eine Dienstleistung, die gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten entscheidende und vor allem kostengünstige Hilfestellung im Konfliktfall bietet.
„Viele kleine Zwistigkeiten landen oft zu Unrecht vor Gericht“, berichtet Uwe Bock, Abteilungsleiter des Geschäftsbereiches Grundsatzfragen, Abteilung Recht bei der IHK zu Leipzig, aus seinen Erfahrungen.
Mit Urteil vom 8. Juni 2009 (II ZR 147/08) hat der BGH seine jüngste Rechtsprechung zur Haftung von Geschäftsführern fortgeführt und konkretisiert.
Insbesondere hat der BGH im Zusammenhang mit Sozialversicherungsbeiträgen klargestellt, dass lediglich die Zahlung der Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung nach Eintritt der Insolvenzreife mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes zu vereinbaren seien. Genau diese Sorgfalt ist aber erforderlich, um spätere Schadensersatzzahlungen zu verhindern.
Interne Revision gewinnt im Zuge der zunehmenden Wirtschaftskriminalität und der Finanzkrise an Bedeutung
Oft werden erst, wenn der Schadensfall bereits eingetreten ist, Maßnahmen zur Vorbeugung weiterer solcher Ereignisse ergriffen.
Wissenschaftler untersuchen die volkswirtschaftliche Bedeutung geistigen Eigentums
Für den Erfolg eines Unternehmens werden von den Unternehmen selbst immaterielle Werte wie Mitarbeiter, geistiges Eigentum sowie Struktur- und Beziehungskapital als bedeutsamer bewertet als materielle Werte.
Die Wirtschaftsförderung Sachsen will als Katalysator wirken und Partner für Unternehmen sein
Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH hat ein neues Gesicht. Seit dem 22. Juni 2010 ist Peter Nothnagel, bisheriger Referatsleiter „Energiepolitik“, zuvor Referatsleiter „Wirtschafts- und Technologieförderung“ im Wirtschaftsministerium, neuer Geschäftsführer der WFS. Aufgrund einer Entscheidung des Aufsichtsrates löste er damit Oliver Jörk in diesem Amt ab. Wirtschaftsjournal sprach mit ihm über die neuen Aufgaben, persönliche Intentionen und die weitere Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Sachsen.
„Mann mit großer Integrationsfähigkeit"
Berlin. Am 1. Juli wählte der Vorstand des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) Ewald Woste in Berlin zum neuen ehrenamtlichen Präsidenten. Woste ist seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Stadtwerkeholding Thüga. Die Aufsichtsratsvorsitzende des Thüga Holding Konzerns, Dr. Petra Roth, begrüßte die Wahl. „Ich kenne Herrn Woste als einen Mann mit großer Integrationsfähigkeit. Er ist der Richtige,