Die Änderungen durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ermöglichen es, steuerlich ab dem 01.01.2010 geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) wahlweise nach bis zu drei Methoden abzuschreiben. In Betracht kommen:
Bürgschaften unterstützen den Mittelstand und entlasten den Staatshaushalt
Wenn es den kleineren und mittleren Unternehmen an Sicherheit oder Eigenkapital mangelt, kommt die Bürgschaftsbank Sachsen (BBS) zum Zuge.
„Sinnhafte und sinnvolle Maßnahmen werden unterstützt", bestätigt Markus H. Michalow, der sich mit Eva Köhler die Geschäftsführung der BBS teilt und vor einem halben Jahr das Amt übernahm. 166 kleinen und mittelständischen Unternehmen hat die BBS im 1. Halbjahr 2010 erfolgreich den Zugang zu Finanzierungen ermöglicht und Bürgschaften über insgesamt 24,8 Millionen Euro genehmigt.
Nachhaltige Kapitalanlagen haben sich in der Finanzkrise behauptet
Dr. Michael Schröder (links), Leiter des Forschungsbereiches Kapitalmarkt beim ZEW und Autor der neuen Studie, prä-sentierte die Ergebnisse gemeinsam mit Michael Dittrich, Leiter der DBU-Verwal-tungsabteilung. Foto: DBU
Selbst in der Finanzkrise von 2007 bis 2009 haben marktbreit gestreute nachhaltige Kapitalanlagen im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen keine schlechteren Ergebnisse erzielt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) erstellt hat.
Auf der Sächsischen Industrie- und Technologiemesse (SIT) im Juni 2010 hat die Sparkasse Chemnitz das Produkt- und Leistungsspektrum der Deutschen Leasing AG präsentiert. Das Wirtschaftsjournal hat vor diesem Hintergrund bei Marko Seifert, Abteilungsleiter Firmenkunden-Vertrieb der Sparkasse Chemnitz, das Sparkassen-Leasing hinterfragt.
Oft fehlt am Arbeitsplatz die Zeit, um entspannt zu essen und den Körper mit den benötigten Nährstoffen zu versorgen. Dann können Wachmacher wie Kaffee oder Energydrinks und Snacks wie Schokolade, Kuchen oder Kekse kurzzeitig über ein Leistungstief hinweghelfen. Doch nachhaltig sind diese Schnellversorger nicht. Auch deshalb sollten Berufstätige auf eine gesunde Ernährung am Arbeitsplatz achten.
Klar, der Euro ist europäisch. Dennoch sollte die Bundesbank den Druck der deutschen Geldscheine nicht ins Ausland verlagern, wie es derzeit geschehen soll. Nun ist es sicher gut, wenn man auf die Preisgestaltung von Lieferanten mit gefühltem Gewohnheitsrecht, so sehe ich das bei der Bundesdruckerei und Münchner Druckerei Giesecke & Devrient, einen gewissen Druck ausübt. Schließlich geht es ja auch wieder um unsere Steuergelder. Doch die Vergabe im doppelten Sinn Millionen schwerer Aufträge an Unternehmen, die in Deutschland nicht zum Füllen des Steuertöpfchens beitragen, ist kontraproduktiv.