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Demografie

2. Fachtagung "Spannungsfeld Demografie" für Wohnungsunternehmen, Kommunen, Energieversorger

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"Ohne Veränderung kein Fortschritt - Entwicklungsstrategien für Wohnungsunternehmen und Kommunen im demografischen Wandel"

Der demografische Wandel ist und bleibt ein aktuelles und brisantes Thema. Die Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur stellen Wohnungsunternehmen und Kommunen heute und morgen vor große Herausforderungen. Dies betrifft insbesondere die Finanzierbarkeit und die Definition der richtigen Strategien für die Zukunft.

Unter der Überschrift "Ohne Veränderung kein Fortschritt" widmen sich das Institut für Zukunftskommunikation und das igw-Institut mit der 2. Fachtagung "Spannungsfeld Demografie" erneut den wichtigsten strategischen Aufgabenfeldern von Wohnungs-unternehmen und Kommunen und zeigen Entwicklungsstrategien auf. Die Dependenzen zwischen Kommunal- und Wohnungswirtschaft finden dabei besondere Berücksichtigung.

 

Kurz und Knapp

Datum: 3. und 4. November 2011
Ort: Hotel Stadt Naumburg in Naumbug/ Saale
Teilnehmer: Wohnungsunternehmen, Kommunen, Energievesorger

 

Infobroschüre zur Tagung

Anmeldung und weitere informationen unter:

Tel.: 0371 334 92 12
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Demografienetzwerk Sachsen

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Das Demografienetzwerk Sachsen versteht sich als ein freiwilliger Zusammenschluss verschiedener Akteure aus Verwaltung, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft im Freistaat Sachsen, die in ihren Tätigkeitsbereichen bereits den demografischen Wandel aktiv gestalten und diesen Prozess als gesamtgesellschaftliches Anliegen lokal, regional und auf Ebene des Freistaates mit praktikablen und zukunftsfähigen Lösungen unterstützen möchten.

Weiterlesen: Demografienetzwerk Sachsen

   

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3. Demografiekongress Sachsens präsentiert Aktivitäten von Kommunen, Unternehmen und Bürgern

Mehr als 500 Gäste folgten der Einladung der Sächsischen Staatsregierung zum dritten Demografiekongress am 10.12.2010 an die TU Chemnitz. Unter den Teilnehmern waren neben dem sächsischen Ministerpräsident Stanislaw Tillich und Bundesinnenminister Thomas de Maizière kommunale Entscheider sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Vereinen und Kirchen. In den Vorträgen sowie Präsentations- und Diskussionsforen des Kongresses war der Fokus auf demografische Herausforderungen und Zukunftsstrategien sowie auf erfolgreich durchgeführte Demografie-Projekte gerichtet.

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Quelle: Verlag Wirtschaftsjournal, Ausgabe 12/2010

   

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Demografiemarketing

Teil 2: Märkte und Kunden

Demografische Einflüsse setzen Märkte unter Druck. Von den derzeitigen und bevorstehenden Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur ist jedes Unternehmen betroffen.

Entwicklung in schrumpfenden Märkten
Vor allem Dienstleistungsunternehmen, die Immobilienwirtschaft, der Einzelhandel sowie Kommunen und ihre Gesellschaften stehen vor der Herausforderung schrumpfender Kundenzahlen. Dabei gibt es neben der geringeren absoluten Kundenzahl zusätzlich eine Verschiebung in den Zielgruppensegmenten. Die Einstellungen und Lebenswelten der Bevölkerung driften immer stärker auseinander, was eine differenzierte Betrachtung unterschiedlicher Kunden unumgänglich macht.

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Quelle: Verlag Wirtschaftsjournal, Ausgabe 11/2010

   

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Kommunales Energiemanagement

Politische Verantwortung den Bürgern praktisch demonstrieren

Von der Politik werden die energie- und klimapolitischen Ziele formuliert und alle Energieverbraucher – vom Bürger bis zum Industrieunternehmen – aufgefordert, aktiv an der Zielerreichung mitzuwirken. Diese Verantwortung muss die Politik in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich aber auch selbst wahrnehmen. Insbesondere die effiziente und sparsame Energieverwendung in öffentlichen Einrichtungen übernimmt hierbei eine wichtige Vorbildfunktion. Die politisch Verantwortlichen können in ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich demonstrieren, dass Politik nicht nur Lippenbekenntnisse bedeutet, sondern aktives Handeln im Sinne der politischen Ziele möglich ist.

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Quelle: Verlag Wirtschaftsjournal, Ausgabe 09/2010

   

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Demografiemarketing

Teil 1: Der Kampf um Köpfe

Die Umsetzung gravierender Veränderungen erfordert in der Regel neue Sichtweisen. So verlangt auch der demografische Wandel nach einem Überdenken der Kundenansprache. Dabei geht es vor allem um Effizienz und Treffsicherheit.

Dass der gigantische Knick in der Demografiekurve Veränderungen mit sich bringen wird, ist klar. Doch werden davon unser Marketing und die Kommunikation zu Kunden und Mitarbeitern beeinflusst? Mit dem demografischen Wandel verändern sich unzweifelhaft auch die Märkte. Dabei darf man nicht isoliert die Zielmärkte betrachten. Da Marketing bekanntlich die Ausrichtung des gesamten Unternehmens auf die Bedürfnisse des Marktes beschreibt, rücken auch die Mitarbeiter und das gesellschaftliche Umfeld wieder stärker in den Fokus. Unsere Gesellschaft wird sich verändern. Und unsere Unternehmen brauchen Lösungsansätze, wie sie weiter erfolgreich bestehen können.

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Quelle: Verlag Wirtschaftsjournal, Ausgabe 10/2010

   

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„Wann fangt ihr damit an?“

Die Jugend ist ein wertvolles Gut, an deren Erziehung und Bildung wir nicht sparen dürfen

Der demografische Wandel ist in aller Munde. Dabei sprechen wir über Probleme, aber weniger zu deren Ursachen. „So werden zum Beispiel den Jugendlichen eher Wege verbaut, wenn sie immer wieder Vorwürfen begegnen, nicht ausbildungsfähig zu sein“, bedauert Projektentwickler Thomas Rost. Dabei sind die immer weniger werdenden jungen Leute ein wertvolles Gut, an deren Erziehung und Bildung wir nicht sparen dürfen. – Sichert das doch die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben!

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Quelle: Verlag Wirtschaftsjournal, Ausgabe 09/2010